Modetrends
26.06.2013

Jeans im Used Look

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Freiheit, Amerika und irgendwie Kult. Kaum ein Kleidungsstück weckt derartige Assoziationen, wie die gute alte Jeans. Was eigentlich als robuste Hose für Arbeiter gedacht war, hat sicht im Laufe der Jahre zu einem unverzichtbaren, modischen Accessoire entwickelt. Mit dem sogenannten Used-Look besinnt sich die Jeans wieder auf ihre Herkunft.

Levi Strauss konnte im 19. Jahrhundert noch nicht ahnen, welche Modewelle er mit seinen blauen Denimhosen lostritt. Denn inzwischen ist die Jeans aus keinem Kleiderschrank mehr wegzudenken. Kein Wunder, denn denn die Jeans lässt sich sowohl in der Freizeit, als auch im Büro tragen, sofern dort Casual-Stil erlaubt ist. Einen großen Anteil an dieser Beliebtheit hat die Vielfalt, die es bei den Jeans gibt. Und eine dieser Formen ist derzeit wieder besonders im Trend: Werfen Sie nur einen kurzen Blick auf die Jeans auf jeans-fritz.de oder die Modellauswahl bei einem anderen Jeansspezialisten und Sie werden sehen, was wir meinen: Wir sprechen von der Jeans im “Used Look”.

Der Used Look als Trend

Was mit seinen Rissen, abgewetzten Oberschenkeln und Knien aussieht, wie alte Kleidung, ist der Garant für ein cooles und trendiges Aussehen. Dabei gibt es keine Vorschriften, wie benutzt die Jeans aussehen muss, um in die Kategorie “Used-Look” zu fallen. Von den bereits erwähnten abgewetzten Stellen, über dezente Kratzer, bis hin zu total zerfetzten Knien reicht die Bandbreite an Möglichkeiten. Doch egal in welche Härtegrad und ob in normalem Schnitt, Slim Fit oder als Bermuda: Gebrauchtes Aussehen ist Trumpf!

Es versteht sich allerdings von selbst, dass DIESE Form der Jeans nicht für den Gebrauch im Geschäftsleben geeignet sind und ausschließlich in der Freizeit getragen wird. Entscheidet man sich für eine solche Hose, sollte sich der Used-Look allerdings nur auf die Hose beschränken. Das Oberteil dazu darf gerne hochwertig aussehen, denn dieser Kontrast gibt einer Jeans im Used Look erst den richtigen Reiz!

Den eigenen Used-Look kreieren

In den zahlreichen Shops und Geschäften kann man meistens Jeans mit einem “Used-Look-Light” kaufen. Wem dies allerdings nicht reicht, der kann mit wenig Aufwand seinen eigenen Look kreieren und den Jeansstoff selbst bearbeiten:

Die einfachste Möglichkeit besteht darin, einen rauen Stein zu nehmen und an den gewünschten Stellen zu reiben. Je nach gewünschtem Ergebnis sollte man den Druck erhöhen oder etwas länger reiben. Alternativ eignet sich auch Schmirgelpapiert: feines für dezente Abnutzungserscheinungen, grobes für einen stärkeren Effekt. Wer es etwas intensiver will, der greift zur Schere, schneidet ein kleines Loch in den Stoff und franst die Ränder einfach mit den Fingern aus.

Näheres dazu in diesem kleinen Video:

Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de


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