Modetrends
06.12.2012

Mode für Männer hoch im Kurs, wie noch nie

“Männer sind Modemuffel”, “Männer achten meist nicht auf ihre Kleidung” und ähnliche Sprüche hört man ja oft, vor allem vom weiblichen Geschlecht. Doch für viele Männer rückt Mode immer weiter in den Fokus des Lebens.

Ist es Ihnen noch nicht aufgefallen, dass die Begriffe Mode und Männer im Internet immer öfter zusammen erwähnt werden? War Mode früher eine typische Frauendomäne, so schickt sich das starke Geschlecht an, beim Thema Modeinteressen immer weiter aufzuholen. So werden auf Männerseiten wie dem Männerportal oder Wanted immer mehr Artikel über Männermode veröffentlicht! Auch Hersteller für Männerbekleidung, wie Olymp vermelden Umsätze in Rekordhöhe. Auch in Zahlen lässt sich dies belegen. In einer Umfrage von 1986 gaben sechs Prozent der Befragten an, dass Sie die äußere Erscheinung als Erfolgsfaktor werten – 2003 waren es bereits 27 Prozent, also mehr als jeder Vierte.

Die passende Mode für den passende Männertyp

Dabei wird deutlich, dass der modebewusste Mann nicht nur Wert auf Qualität legt, sondern sich immer mehr bemüht, dass seine Kleidung im Trend liegt – egal ob im Business- oder Freizeitbereich! Im Gesamten hat es der Mann beim Thema Mode aber auch viel leichter als eine Frau – denn die verschiedenen Modestile für Männer sind wesentlich vielfältiger als die der Damenwelt. Damit ist für garantiert jeden Mann ein Stil dabei, der zu seinem Typ passt! Der Trick dabei ist, nicht für jeden Tag einen kompletten, passenden Satz im Schrank zu haben, sondern eine möglichst hohe Kombinationsmöglichkeit der einzelnen Bestandteile untereinander herzustellen.

Was ist wichtig beim Styling für Männer?

Wichtig ist vor allen Dingen, dass Ihnen die Kleidung passt und die Proportionen stimmen – so sollen Hemdmanschetten ein bis zwei Zentimenter aus dem Ärmel lugen und auch der Hemdkragen ein oder zwei Zentimeter größer sein, als der des Sakkos. Vor allem die Armlänge ist ein wichtiger Faktor, bei der Beurteilung, ob Mann als gut angezogen gilt oder nicht. Faustregel: Der Ärmel sollte eine getragene Uhr halb bedecken. Auch das Sakko selbst sollte mit der Hose abgestimmt sein – sowohl farblich als auch vom Schnitt. Die Strümpfe sollten etwas dunkler sein, als die Hose.


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